Krudes Gebräu gegen schwarze Magie: Zum Schutz vor Hexerei haben viele Briten im 16. Jahrhundert Flaschen vergraben. Nun haben Archäologen zum ersten Mal ein intaktes Exemplar gefunden - gefüllt mit einem Lederherz, Nägeln und Urin.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,629368,00.html
Verliebtheit und Liebe
Göttinger Neurobiologe Gerald Hüthe:
Das eine", sagt der Wissenschaftler leise mit fast zorniger Entschiedenheit, sei "eine narzisstische Befriedigung". Und das andere? Der Mann senkt noch einmal die Stimme: "Ist ein Gefühl von Sicherheit, Geborgenheit und Schutz, ein Gefühl der Bindung, ein natürlicher Kitt, das, was unser Menschsein ausmacht."
Ahnen
Nun hab ich seit einiger Zeit an meinem Stammbaum gearbeitet und auch sehr viel herausgefunden. Traurige Geschichten, fröhliche Geschichten, Geschichten über Hoffnung und Verzweiflung und die immerwährende Suche nach dem Ort des Friedens füch sich und die seinen.
In meinen stofflichen Wurzeln bin ich bis ins 16 Jahrhundert hineingewandert, mit meinem Geist noch viel weiter. Jeder neue Name hat den Anklang einer ganzen Sippe, die durch die Jahrtausende überlebt hat.
Ihre Wurzeln schlängeln sich durch Zeit und Raum bis zum mir heute und kriechen durch mich in die Hoffnung auf die Zukunft, die ja immer morgen und nie heute ist.
Bei dem Schwitzhüttenseminar im Februar habe ich Versucht einen Prozess anzustoßen der mich meinem Ursprung als Teil einer Ahnenlinie näherbringt. Erst habe ich gedacht es würde nichts kommen oder passieren.
Beim Gespräch mit einer Teilnehmerin wurde mir dann klar als Sie fragt "Na, wo fühlst du dich denn nun zuhause, das ich mich besonders an dem Ort wo mein Vater wohnt wohlfühle und zuhause bin, das hätte ich nicht geglaubt.
Ich dachte lange das hat damit zu tun dass ich jemand bin der sehr viel Angst vor Verlust hat und ich deswegen nicht weit weg von meinen Eltern sein will aber meine Mutter wohnt nicht mal mehr in der Gegend.
Und dann sind mir in der Hütte der Fuchs und die Wut begegnet.
Ausgerechnet die zwei.
Ausgerechnet.
Der Fuchs und die Wut die Symbole der Familie meines Vaters.
Die unbändige, tosende, laute, ängstigende, Wut und der schlaue, verborgene Fuchs, mißtrauisch und instinktiv, die Erdschläue die das Verrauen nicht kennt.
Ich sah den Fuchs in der Glut in der Mitter der Hütte, fast hätte ich ihn für einen Kojoten gehalten bei der Indianischen Assoziation der Hütte.
Und die Wut in mir die blubberte und mit der Hitze wuchs.
Ich arbeite immer noch daran alles zu verdauen und einzuordnen.
Mal sehehn was noch kommt.
In meinen stofflichen Wurzeln bin ich bis ins 16 Jahrhundert hineingewandert, mit meinem Geist noch viel weiter. Jeder neue Name hat den Anklang einer ganzen Sippe, die durch die Jahrtausende überlebt hat.
Ihre Wurzeln schlängeln sich durch Zeit und Raum bis zum mir heute und kriechen durch mich in die Hoffnung auf die Zukunft, die ja immer morgen und nie heute ist.
Bei dem Schwitzhüttenseminar im Februar habe ich Versucht einen Prozess anzustoßen der mich meinem Ursprung als Teil einer Ahnenlinie näherbringt. Erst habe ich gedacht es würde nichts kommen oder passieren.
Beim Gespräch mit einer Teilnehmerin wurde mir dann klar als Sie fragt "Na, wo fühlst du dich denn nun zuhause, das ich mich besonders an dem Ort wo mein Vater wohnt wohlfühle und zuhause bin, das hätte ich nicht geglaubt.
Ich dachte lange das hat damit zu tun dass ich jemand bin der sehr viel Angst vor Verlust hat und ich deswegen nicht weit weg von meinen Eltern sein will aber meine Mutter wohnt nicht mal mehr in der Gegend.
Und dann sind mir in der Hütte der Fuchs und die Wut begegnet.
Ausgerechnet die zwei.
Ausgerechnet.
Der Fuchs und die Wut die Symbole der Familie meines Vaters.
Die unbändige, tosende, laute, ängstigende, Wut und der schlaue, verborgene Fuchs, mißtrauisch und instinktiv, die Erdschläue die das Verrauen nicht kennt.
Ich sah den Fuchs in der Glut in der Mitter der Hütte, fast hätte ich ihn für einen Kojoten gehalten bei der Indianischen Assoziation der Hütte.
Und die Wut in mir die blubberte und mit der Hitze wuchs.
Ich arbeite immer noch daran alles zu verdauen und einzuordnen.
Mal sehehn was noch kommt.
Die Venus von Hohle Fels
Die angeblich älteste Menschenfigur der Welt:
http://www.welt.de/kultur/article3729805/Venus-von-Hohle-Fels.html
http://www.welt.de/kultur/article3729805/Venus-von-Hohle-Fels.html
Blogpause - Nein, Schludrigkeit
Sorry dass ich mich so lange nicht mehr gemeldet habe, es gibt immer noch soviel zu tun und ich schaffe es auch im zweiten Semester (völlig untypisch für mich) in die Uni zu Stiefeln.
Eigentlich müsste ich auch etwas teilen was seit dem supertollen Urlaub in mir gärt aber da muss ich mit mir selbst noch einmal drüber Kriegsrat halten.
Ansonsten hat sich der Jahreskreis auch ohne mich weiter gedreht und gedenkt auch nicht damit aufzuhören.
Ich werde versuchen wieder eine brave Bloggerin zu sein und wieder regelmäßiger zu schreiben.
Meimei
Eigentlich müsste ich auch etwas teilen was seit dem supertollen Urlaub in mir gärt aber da muss ich mit mir selbst noch einmal drüber Kriegsrat halten.
Ansonsten hat sich der Jahreskreis auch ohne mich weiter gedreht und gedenkt auch nicht damit aufzuhören.
Ich werde versuchen wieder eine brave Bloggerin zu sein und wieder regelmäßiger zu schreiben.
Meimei
Bäriges

Göttin der Vorfahren
(Artio of Muri, usually depicted in the form of a bear, was the continental Celtic goddess of the bear cult. Known from inscriptions in the Bern region of Switzerland, inscriptions to this goddess have been found at Daun and Stockstadt in Germany as well as Weilerbach in Luxembourg.
The Muri statuette of Artio, now housed in the Historisches Museum in Bern, depicts the goddess seated, facing a bear. In one hand she holds a bowl and in the other she has flowers and fruit. A representation of this is shown here.
From the attributes presented with her it can be assumed that Artio was a harvest and fertility deity. Her name is derived from the reconstructed proto-Celtic root *arto- (bear) along with the deictic particle *-ī-. Thus Artio's name can be interpreted fully as 'The Bear Goddess', which is entirely in keeping with the sole depiction we have of her.)
Artio is the Continental Celtic Goddess of fertility and wild animals, especially bears, and in fact that is exactly what Her name means, "Bear". The female bear usually conceives in the autumn and spends Her hibernation time pregnant. Bears are associated with shamanism, as the hibernation period in winter symbolizes the journey into darkness and their emergence in spring with cubs the return to the light bearing the wisdom gained on the journey. The constellations of Ursa Minor and Ursa Major are behind Her; the pole star of Ursa Minor represents the center that is the shamaness's destination.
Ob der Bär nun weiblich oder männlich ist, kann ein großer Unterschied sein.
Es hab viele Männliche und einige Weibliche Bärengötter.
Natürlich lässt sich noch mehr zu diesem Thema im Netz finden, leider ist nicht alles historisch belegt. Nichtsdestotrotz sehr interessant:
6,000 years ago the forerunners of the Celts invented the Old Europe Script, as it is now known, to became the world’s earliest proto-language. Found largely inscribed on clay vessels, the first ever written sentence reads:
“The Bear Goddess and the Bird Goddess are the Bear Goddess indeed”.
The Bear Goddess Artemes ArtioAccording to Dr. Toby D. Griffin the sentence means that the Bear Goddess and the Bird Goddess have merged into a single deity. This deity later became the Greek Goddess Artemis and the Celtic Goddess Artio--from which we derive the word “art”—the Bear Goddess Herself.
Quelle
Stress, Krank, Freude
Es war und ist immer noch ein langer Winter für mich mit Stress an allen Ecken und Enden.
Immer noch bin ich dank meiner eigenen Motivation dieses Semester das Hauptfach zu wechseln und richtig ranzuklotzen ganz massiv im Stress. Aber ich hoffe das sich das in 3 Wochern erledogt hat.
leider bin ich zusätzlich von meinem Schatz mit einer fiesen Grippe bedacht worde, die er mir netterweise vom Formen Offsite mitgebracht hat *haaatschi*. Und seit dem Wochenende rede ich mit Fiepsestimme.
Aber es gibt Lichtblicke, ende März, kurz nach der Frühjahrstagundnachtgleiche (und Ostara) und hoffentlich rechtzeitig zur Kirschblüte fahren wir nach Tokyo *freu* ^-^
Die Decke wird operativ vom Kopf entfernt ...
Immer noch bin ich dank meiner eigenen Motivation dieses Semester das Hauptfach zu wechseln und richtig ranzuklotzen ganz massiv im Stress. Aber ich hoffe das sich das in 3 Wochern erledogt hat.
leider bin ich zusätzlich von meinem Schatz mit einer fiesen Grippe bedacht worde, die er mir netterweise vom Formen Offsite mitgebracht hat *haaatschi*. Und seit dem Wochenende rede ich mit Fiepsestimme.
Aber es gibt Lichtblicke, ende März, kurz nach der Frühjahrstagundnachtgleiche (und Ostara) und hoffentlich rechtzeitig zur Kirschblüte fahren wir nach Tokyo *freu* ^-^
Die Decke wird operativ vom Kopf entfernt ...
Das Jahr des Büffels

Ja nu hab ich fast den Beginn des neuen Mondjahr's verpasst. Ist immoment halt alles stressig.
Vor vier Jahren hatte ich das Vergnügen, am Chinesischen Neujahr in Shanghai zu sein und den Beginn des Jahrs des Holz Hahns zu feiern. Es war wundeschön sehr viel schöner als bei uns Silvester (Fand ich). Jeder hat mit seiner Familie gefeiert und getrunken alles war sehr froh und gelöst.
Der Hahn soll exzentrisch und sehr romantisch sein und in diesem Jahr habe ich dann meinem Mann einen Heiratsantrag gemacht (Er hat sich nicht getraut der arme).
Dieses Jahr wird das Jahr des Erd Büffels und mal sehen was er bringt.
Man sagt dass der Büffel wenig Risiko eingeht und das ist es was die Welt zurzeit braucht, besonders in der Wirtschaft.
Mir geht es ähnlich, ein bisschen Ausgleich tut gut und mit Büffeln und Stieren hab ich mich immer gut verstanden.
Also
Frohes neues Jahr des Büffels ^^
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